Freitag, 11. April 2014

WIR HÄNGEN IN DER LUFT!

Wie oft kommt es vor, dass man auf etwas wartet, sich auf etwas freut oder vor etwas Angst hat. Jeder hat diese Momente. Man quält sich selbst, malt sich verschiedenste Szenarien aus und wird vor der Ungewissheit geplagt, bis man endlich erlöst wird. Wenn man denn mal erlöst wird... Am Ende geht dann aber doch meist alles gut und man ärgert sich über blöde Gedanken. Wozu also eigentlich der ganze Stress?

Mir geht es recht häufig so und ich bin dann wirklich unglaublich genervt vor mir selbst. Wovor hast du Angst? Was hält dich auf? Woher kommt diese Unsicherheit?

Ich habe schon einige Momente erlebt, in denen es mir so ging und am Ende war es, selbst wenn es nicht so ausging, wie ich es mir erhoffte, kein Weltuntergang. Also wozu die ganze Aufregung? Und doch, auch wenn man all das weiß, passiert es trotzdem immer wieder und man hängt in der selben Schleife. Man hängt in der Luft und wartet bis man endlich herunter geholt und befreit wird. Aber ich will nicht warten, ich will dort nicht hängen, ich will schweben, ich will mich selbst bewegen können und allein entscheiden. Und wenn mir das nicht gegönnt sei, will ich wenigsten das Vertrauen in mich selbst haben, heil wieder herunter zu kommen.

Kommentare :

  1. So wahre Worte, meine Liebe! Ich drücke dir meine Daumen, dass alles so wird, wie du es dir wünscht. <3
    Ich kann dir nur recht geben, es geht mir leider viel zu oft so, dass ich mir ZU schlechte Gedanken mache, dass ich kaum atmen kann vor Angst vor der Zukunft, aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen und und und. Ich weiß es gar nicht recht zu erklären, aber ich bin immer noch der Meinung, dass es besser ist, sich zu viele Gedanken zu machen, als zu wenige. Was meinst du? Viele liebe Grüße und Kuss, Lisa

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    1. Danke <3
      Ich denke auch, dass es grundsätzlich besser ist zu viel nachzudenken als zu wenig, aber manchmal wünschte ich mir, es wäre anders, auch wenn das ei Teil meiner Persönlichkeit ist und das ja auch eigentlich gar nichts schlechtes ist. Aber ich arbeite immerhin daran, positiver zu sein und mir weniger unnötige Sorgen zu machen.
      <3

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  2. Ja, dass kenn ich nur zu gut. Man macht sich Wochenlang total den Kopf - was könnte alles schiefgehen - dass klappt doch eh nicht ... und am Ende geht alles Gut bzw. ist es gar nicht so dramatisch, wie man es sich ausgemalt hat! Ablenkung hilft bei mir :)

    Big Hug
    Hella

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    1. Ablenkung hilft bei mir manchmal leider nur bedingt, früher oder später trifft es mich dann doch, in einem ruhigem Moment. Aber an sich hilft das schon, sich wenigstens nicht dauerhaft verrückt zu machen. :)
      Liebe Grüße!

      PS: Ich bin leider ein bisschen zu spät dran. :/

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